[freifunk-potsdam] Zwangsproxy mit Symboleinblendung

Thomas Mellenthin thomas at home.mellenthin.de
Do Jan 17 12:40:05 CET 2008


* Sebastian Lange <bastla at bastla.net> [080117 01:50]:
> > > Dhcpsplash nehmen wir schon. Schon alleine, weil wir dann sagen können,
> > > der Übeltäter hat zugestimmt nix Übles zu machen, er ist also selber
> > > verantwortlich.
> Mal ganz Off Topic: In der Uni gibt es einen Hörsaal, der nicht mit WLAN
> versorgt ist - dort habe ich sozusagen einen freifunk-potsdam Knoten auf
> meinem Notebook offen, der meine UMTS Verbindung zur Verfügung stellt.
> Nicht viel Bandbreite, aber zum Mailen und ein wenig surfen reichts...
> ;)
die Studenten von heute... ihr sollt was LERNEN und keine LAN-Parties
spielen ;)

> Da mir die ESSID nicht Werbung genug ist und ich außerdem gerne die
> Sachlage dieses Knotens dem Endbenutzer verklickern würde, hätte ich
> gerne DHCP-Splash auf meinem Notebook. Doch woher nehmen und
> konfigurieren? Alles was ich im Netz dazu fand waren die IPKGs.
dhcp-splash wurde von der Lösung der Schweizern [1] abgeleitet. Ich glaube
soetwas ähnliches schon mal bei Seattle Wireless [2] gesehen zu haben. Kann
sein, dass die eine andere Bezeichnung für die gleiche Technologie haben,
kannst Dich ja mal durchs Wiki dort klicken.

Zur Not: pack einfach mal das ipkg aus und schau Dir die Script an. Das ist
eigentlich nur ein bisschen iptables, kann nicht so schwer sein, das auf
'nem Notebook zum laufen zu bekommen.

[1] http://www.openwireless.ch/
[2] http://www.seattlewireless.net/


-- 

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